Aktuelle Artikel

IKA Aktivitäten 2014

8.3.2014 GV in Winterthur
7.5.2014 Workshop Tag in Bern (Themen Office 2013 und Windows 8.1; Schriftliche Kommunikation / Korrespondenz; Informatiktheorie-Unterricht;  Mobile Learning)
15.11.2014 Kadervernetzung in Luzern
2014 In Planung: 4 Kurse (Prezi Angebot via SAB, Formularerstellung mit PDF, Cloud-Computing mit Windows Skydrive, Adobe Indesign)

mehr unter http://www.verband-ika.ch/ oder Daniel Kinzler, Präsident IKA Verband

Projekt Passepartout – schulübergreifende Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen im Dezember 2013

Die Weiterbildungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Woche vom 16. bis 19. Dezember 2013. Sechs Detailhandelsfachschulen bieten Veranstaltungen zur Lehrpersonenweiterbildung an, die einerseits dem internen Kollegium offen stehen und anderseits von Lehrpersonen anderer Schulen besucht werden können.
Folgende Schulen beteiligen sich am Projekt Passepartout:
Berufsschule für Detailhandel Zürich / bsd Berufsfachschule des Detailhandels Bern / Handelsschule KV Aarau / zB. Zentrum Bildung – Wirtschaftsschule KV Baden / Handelsschule KV Schaffhausen / BFS Berufsfachschule Basel

Sie sind herzlich eingeladen, frei nach Ihrer Wahl Kurse zu buchen. Anmeldeschluss ist der 30. November. Die Kursbeschreibung und das Anmeldeverfahren wird jeweils im beigefügten Link erklärt. Grundsätzlich verrechnen sich die Schulen eine Grundpauschale von Fr. 100.- pro Kursteilnehmer. Für die Teilnehmer fallen keine Kurskosten an.

 Montag,16.12.2013        
 Dienstag,17.12.2013     
 Mittwoch, 18.12.2013             
Donnerstag,19.12.2013     
„Handel im Wandel“ Betriebsformen des Detailhandels,  gestern - heute – morgen
Passepartout_Baden_2013
Welt der didaktischen Zauberkunst
Wie Sie mit überraschender und lebendiger   Zauberei Ihre Botschaften im Unterricht  verstärken. Aufmerksamkeit bei   Jugendlichen wecken, Visualisieren der Lernziele mit verblüffenden Kunststücken,  Spannung und  Spiel im Unterricht.

 Passepartout Zürich 2013
Mit aktivierenden   Methoden vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln
Workshop: Anwendbare Lern-, Lehr- und Verarbeitungsmethoden,   die handlungsorientiert und lernenden-zentriert sind. Es erwartet Sie eine  Fülle von praktischen, gut anwendbaren Methoden, welche wir im Kurs direkt auch anwenden werden.

Passepartout Zürich 2013
Berufsmeisterschaft
Detailhandelsfachleute
Teil 1: Einbau Berufsmeisterschaften in den   DHK-Unterricht  (für DHK-Lehrpersonen)
Teil 2: Durchführung und Bewertung   eines Verkaufsgesprächs im  Unterricht   und an den Berufsmeisterschaften – Eichung des  Rollenverhaltens des Kunden/des fremdsprachigen   Kunden.
Passepartout_HKV _Aarau_2013
  Diskriminierung
Wie sieht die Rechtslage im   Themenbereich der Diskriminierung
aus? Konkrete Fälle aus den verschiedenen Lebensbereichen  der Lernenden – Arbeit, Ausgang, Versicherung, Freizeit etc. Wie sich  Diskriminierung im Alltag manifestiert und welche Möglichkeiten
es gibt, dagegen
vorzugehen

Passepartout Zürich 2013
Rega: Führung
Betriebsgebäude auf dem Gelände des   Militärflugplatzes Dübendorf. Im Schichtbetrieb
sind je vier Helikopterpiloten und
Rettungssanitäter beschäftigt. Zudem  befindet sich auf der Basis rund um  die Uhr ein Arzt des Universitätsspitals Zürich.

Passepartout Zürich 2013
Rechtskunde-Update für   Wirtschaft
Auffrischung   der Rechtsthemen
Kreditverkäufe und Kaufvertrag (Schwerpunkte: Formen der   Verträge, Verjährung, HR, SchKG) anhand von unterrichtsspezifischen   Fallbeispielen und Theorieinputs. In diesen Themen werden Sie auf den   aktuellen Stand gebracht und profitieren von einer persönlichen Horizonterweiterung.

  Passepartout_Schaffhausen_2013
Unterricht in Grossaufnahme – ein Filmprojekt
Über den eigenen Schulalltag nachdenken und dabei das Rüstzeug für den weiteren Unterricht erhalten. Das Medium Video/Film besser kennen lernen und gleichzeitig
seinen Unterricht reflektieren. Das sind die Ziele dieses 2-tägigen Kurses.

www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung/sub/passepartout-38/
Karikatur-Workshop
Wie zeichne ich eine Karikatur? Wie baue ich
eine Comicfigur auf? Sie lernen ab Vorlage und Modell, markante und wichtige Gesichtszüge zu übersteigern und in verschiedenen Techniken auszuarbeiten. www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung
/sub/passepartout-38/
 
  Erstellen von Online-Uebungen
Die Teilnehmenden erstellen Online-Uebungen für ihren Unterricht. Bitte bringen Sie eigenes Material mit, das
Sie umsetzen möchten.

Passepartout Basel 2013
http://www.bfsbs.ch/welcome/
resolveuid
/09669049a  18ecedc481ccbc766eaffca
Burn-out – nicht mit mir!
Prävention ist entscheidend, da es jede(n) treffen kann!

Passepartout Zürich 2013
 
    Projektartiges Lernen im Hinblick auf das Verfassen der  Selbständigen Arbeit
Projektartiges Lernen kommt neben der Stofffülle im Unterricht der Detailhandelsfachleute oft zu kurz. Viele Berufslernende stehen beim Verfassen der Selbständigen Arbeit vor hohen Hürden. Wie kann mit einer Reihe kleiner Projektaufträge in den ersten vier Semestern das projektartige Lernen entwickelt und die Fertigkeiten für das Verfassen einer SA gezielt gefördert werden?

Passepartout Aarau 2013
 
    Kulturama – Museum des Menschen: Führung
Eine «geführte» Zeitreise durch 3½ Milliarden Jahre Entwicklungsgeschichte der Erde. Das Kulturama zeigt in einer einzigartigen

Sammlung von Objekten die Evolution von Mensch und Tier, die Biologie des
Menschen und Aspekte der Kulturgeschichte.
Passepartout Zürich 2013
  
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Passepartout 2013 jetzt planen

Passepartout 2012 St- GallenEinladung zur Mitwirkung im Projekt Passepartout schulübergreifende Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen im Dezember 2013

Ausgangslage
Die 1. schulübergreifende Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen stiess auf grosses Interesse: an vier Tagen vom 17. -20. Dezember 2012 trafen sich 218 Lehrerinnen und Lehrer aus der Deutschschweiz in 14 Kursen. Nur zwei Kursangebote mussten wegen Unterbelegung abgesagt werden.
Kursanbieter waren folgende Schulen:
Berufsschule für Detailhandel Zürich, bsd Berufsfachschule des Detailhandels Bern, Kaufm. Berufs- und Weiterbildungszentrum KBZ SG, BWZ Rapperswil-Jona, Handelsschule KV Aarau, zB Zentrum Bildung-Wirtschaftsschule KV Baden, Bildungszentrum Arbon, Handelsschule KV Schaffhausen.

Einladung an alle Detailhandelsfachschulen zur Mitwirkung im Dezember 2013
Die Weiterbildungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Woche vom 16. bis 20. Dezember 2013. Alle Detailhandelsfachschulen und auch weitere Berufsfachschulen werden eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Sie können Veranstaltungen zur Lehrpersonenweiterbildung anbieten, die einerseits dem internen Kollegium offen stehen und anderseits von Lehrpersonen anderer Schulen besucht werden können.

Die Veranstaltungen implizieren sämtliche Fachbereiche des Detailhandels. Inhaltlich umfassen die Kurse good practice, methodisch-didaktische Kompetenzen, Sprach- und Wirtschaftskompetenzen aber auch Kompetenzen im Bereich von Kultur, Sport und Informatik. Führungen und Besichtigungen sollen das praxisorientierte Angebot abrunden.

Verschiedene methodische Arbeits- und Sozialformen machen die Veranstaltungen attraktiv. Workshop, Vortrag, Exkursion, Training, Erfa-Gruppe usw.

Terminplanung

ab sofort bis 15. Oktober 2013 Interessierte Schulen/Anbieter melden ihre Kursangebote/Module an die SAB

30. Oktober 2013 Die SAB erstellt das Kursprogramm Passepartout und stellt es auf die SAB-Webseite

15. November 2013 Lehrende von Detailhandelsfachschulen, die an einer anderen Schule Kurse belegen wollen, melden sich direkt bei der Anbieterschule an.

30. November 2013 Die Anbieterschulen bestätigen die Kursanmeldungen inkl. Rechnung

16.-20. Dezember 2013 Koordinierte Kurswoche „Passepartout“

Organisation

Die Schulen sind eingeladen, innovativ bedarfs- und bedürfnisgerechte Module anzubieten. Eine Anzahl Plätze soll nach Möglichkeit Lehrenden von anderen Schulen zur Verfügung stehen. Wir freuen uns auf Eingaben bis am 15.10.2013 an rene.schmidt@hkv-sh.ch

Projektausschreibung Detailhandel SAB 2013

 

Gut besuchte SAB GV am 6.9.2013 im Tropenhaus Frutigen

Zur Generalversammlung der SAB trafen sich 35 Rektorinnen und Rektoren kaufmännischer Berufsfachschulen, Detailhandelsfachschulen und Handelsmittelschulen am 6. 9.2013 im Tropenhaus Frutigen.

Auf der Agenda standen das Kompetenzenmodell zum Rahmenlehrplan Berufsmaturität, die statutarischen Geschäfte, das SAB Projekt „Treffpunkt Lehrmittel“, Rücktritte und Wahlen.

Im Eingangsreferat legte Prof. Dr. Peter Bonati die Herausforderungen in der Umsetzung des Kompetenzenmodells im Rahmenlehrplan Berufsmaturität dar. Der Rahmenlehrplan sei jedoch nur so viel wert wie seine nachhaltige und innovative Umsetzung an den Berufsmaturitätsschulen. Bonati argumentiert, dass die Berufsmaturität ihr „Zielpublikum“ in zweierlei Hinsicht erweitern müsse. In Schweiz gelte dies vor allem für Jugendliche, deren Eltern nicht mit dem schweizerischen Bildungssystem vertraut sind und somit die BM gar nicht als Ausbildungsoption für ihr Kind erachten. Bonati sieht diese Optionen zum einen für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Zum anderen müsse die BM auch für schulstarke Jugendliche attraktiv bleiben, die von ihren Eltern prinzipiell eher auf ein Gymnasium geschickt werden, wie zum Beispiel deutsche Familien, die in der Schweiz wohnen.

Zur Umsetzung des RLP gibt Prof Bonati folgende Empfehlungen:
Schullehrpläne
- Pro BM-Bildungsgang ein kantonaler Schullehrplan als Unterrichtsgrundlage
- Umsetzungsprojekt mit Schulen und Lehrpersonen

BM-Abschlussprüfungen
- Zentrales Vorbereitungs- und Validierungsorgan für die schriftlichen Abschlussprüfungen
- Dezentrale Durchführung; Möglichkeit zentraler Teilprüfungen
- Erarbeitung der Weisungen im Umsetzungsprojekt

Interdisziplinäres Arbeiten
Weitgehend an die einzelnen Schulen zu delegieren

Das Referat von Prof. Dr. Peter Bonati, Schul- und Unternehmensberater, Burgdorf verantwortlich für die Pädagogische Konzeption des neuen BM-Rahmenlehrplans steht als Download zur Verfügung.
 http://www.sab-kv.ch/wp-content/uploads/2013/09/Referat-SAB-Sept-2013.pdf

Rücktritte im Vorstand
Mit dem herzlichen Dank für die geleisteten Dienste im Vorstand wurden Johannes Schläpfer (Delegierter der KSHR) und Claude Meier (Vertreter von KV Schweiz) verabschiedet. Wegen Uebernahme einer neuen politischen Aufgabe trat René Schmidt nach 20 Jahren als Präsident zurück. Er bleibt aber noch im SAB-Vorstandsteam.

Wahlen
Für die Amtsperiode 2013-2016 wurden einstimmig mit Akklamation gewählt:

     SAB Co-Präsidenten 
  Werner Roggenkemper,
Rektor BWZ Rapperswil-Jona
  Adrian Ruprecht,           
Rektor bsd Bern
                      
Vorstand
Werner Roggenkemper SKKBS Rektor BWZ Rapperswil-Jona bisher
Adrian Ruprecht SKKBS Rektor bsd Bern bisher
Benedikt Jungo SKKBS Rektor Handelsschule KV Basel bisher
Daniel Kinzler Verband IKA KV Zürich Business School bisher
Corinne Rudolphi KV Schweiz Leiterin Verlag SKV bisher
Hansueli Gysel VLKB Bildungszentrum Wirtschaft Weinfeldern bisher
René Schmidt SKKBS Rektor Handelsschule KV SH bisher
Pierre Schluep SKKBS Vizedirektor BFB – Bildung Formation Biel-Bienne neu
Sandra Rupp KV Schweiz Geschäftsleiterin KV Schweiz Grundbildung neu
Christine Wüscher SKKBS/KSHR Stv. Rektorin Handelsschule KV SH neu
Ständige Vertretungen im Vorstand
Susann Siegfried Vertreterin EHB Leiterin Weiterbildung EHB Zollikofen  
Revisorenteam SAB
Thomas Froidevaux Rektor Berufsbildungszentrum Solothurn-Grenchen bisher
Hansjörg Truttmann Rektor Kaufmännisches Bildungszentrum Zug KBZ bisher

 

 

Highlights in Frutigen – der SAB Vorstand lädt zur GV ein

Am 6. September 2013 findet die SAB-Generalversammlung im Tropenhaus Frutigen statt. Sie sind herzlich eingeladen. Der SAB Vorstand freut sich, alle begrüssen zu dürfen.

Als spezielles Highlight gibt Prof. P. Bonati, pädagogischer Berater bei der Erarbeitung des neuen RLP, Hinweise was bei der Realisierung der BM-Ausrichtung „Wirtschaft und Dienstleistungen“ bezüglich Kompetenzen zu beachten ist.

 

Als weiteres Highlight informieren wir über die Projekte „Passepartout“, SAB-Didacta für Berufsfachschulen (mögliche Themen enhanced learning; Vor- und Nachteile von Tablet-Klassen; das Konzept der CYP’s). Die SAB übernimmt den thematischen Bereich. Der KV Verlag koordiniert mit allen Verlagen. Die SAB-Didacta im November ist einerseits Anziehungspunkt für die LP durch den möglichst vollständig vertretenen Verlagsbereich, andererseits den thematischen Bereich. Spezielles Augenmerk wird auf Lehrmittel gelegt, die auf den neuen RLP zielen.

Die SAB-GV findet im Rahmen der Generalversammlung der SKKBS statt. Wer sich für die Tagung der SKKBS Schweizerische Konferenz Kaufmännischer Berufsfachschulen angemeldet hat, braucht sich nicht separat für die SAB-GV anzumelden. Weitere Anmeldungen nimmt Gabriella Rubin von der SAB Geschäftsstelle gerne entgegen: gabriella.rubin@kvschweiz.ch

Traktanden SAB-GV 13