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SAB Koordinatoren am 9.11.2012 zu WordPress-Usern ausgebildet

In rund zwei Stunden bildete Antonio Anta Brink  6 SAB Koordinatoren zu WordPress-Redaktoren aus. Nach wenig Einführungstheorie wurde schnell ins praktische Arbeiten gewechselt. Christian Wölfle,  Mitglied Schulleitung  KV Zürich Business School, organisierte die Infrastruktur, wofür wir herzlich danken.

Kurze Kaffeepause im Lehrerzimmer der KV Zürich Business School. (hinten von rts: Antonio Anta Brink, Marc Fischli, Christian Wölfle, Bruno Lang ( EHB), Hans Stephani. Vorne Rudolf Krebs, Chantal Hohermuth, René Schmidt

Uebung macht den WordPress-Meister, 9.11.2012 Bilder Anja Leu und Domenique Olbrecht, Mediamatiker-Lernende Handelsschule KV Schaffhausen

 

 

Gegenüberstellung alter RLP – neuer RLP

Pragmatische Gegenüberstellung aus Sicht der kaufmännischen Grundbildung:

Kriterium alter RLP neuer RLP
Anzahl RLP für die verschiedenen BM-Richtungen 6 RLPs, pro BM-Richtung 1 RLP 1 RLP für alle Richtungen
Bezeichnung Kaufm. Berufsmaturität Berufsmaturität mit FH-Ausrichtung Wirtschaft und Dienstleistungen, Orientierung Wirtschaft
Rahmenlehrplan  alter RLP  neuer RLP (Entwurf)
Anzahl Fächer
  • 6x Grundlagenfächer (D, F, E, M; VBR; GSL);
  • 1x Schwerpunktfach (FRW);
  • 1x Ergänzungsfach (Wahl)
  • 4x Grundlagenfächer (D, F, E, M);
  • 2x Schwerpunktfächer (FRW, W&R);
  • 2x Ergänzungsfachbereich (keine Wahl; G&P; T&U)
 Wichtigste Änderungen
  • Mathematik 160 Lektionen
  • Wahlmöglichkeit in den EF
  • BM-ERFA-Noten: 2x unmittelbar vor QV
  • GSL wird zu
    VBR wird zu
  • Mathematik 240 Lektionen
  • keine Wahlmöglichkeit im Ergänzungsfachbereich
  • BM-ERFA-Noten: alle Semesternoten
  • G&P (Geschichte&Politik)
    W&R (Wirtschaft und Recht)

 

BM-Rahmenlehrplan – ab 12.12.’12 abrufbar

Das BBT wird voraussichtlich am 12. Dezemer 2012 (vielleicht um 12:12 Uhr?) den definitiven Rahmenlehrplan zur neuen BM-Verordnung freischalten:

BM-Seite auf der BBT-Homepage

Die Kantone werden im Jahr 2013 die Schullehrpläne erarbeiten/anpassen.

Erste Klassen werden ab August 2014 einlaufend nach der neuen BM-Verordnung beschult. Erste BM-Abschlüsse werden 2015 (BM2 berufsbegleitend) resp. 2017 (BM1 lehrbegleitend) vergeben.

 

Projekt Passepartout – schulübergreifende Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen im Dezember 2012

Rein ins Vergnügen -  Weiterbildung für Lehrende an Detailhandelsfachschulen
Die Weiterbildungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Woche vom 17. bis 20. Dezember 2012. Acht Detailhandelsfachschulen bieten Veranstaltungen zur Lehrpersonenweiterbildung an, die einerseits dem internen Kollegium offen stehen und anderseits von Lehrpersonen anderer Schulen besucht werden können.
Folgende Schulen beteiligen sich am Projekt Passepartout:
Berufsschule für Detailhandel Zürich / bsd Berufsfachschule des Detailhandels Bern / Kaufmännisches Berufs- und Weiterbildungszentrum KBZ St. Gallen / BWZ Rapperswil-Jona /
Bildungsezentrum Arbon / Handelsschule KV Aarau /zB. Zentrum Bildung – Wirtschaftsschule KV Baden / Handelsschule KV Schaffhausen

Die Veranstaltungen richten sich auf sämtliche Fachbereiche des Detailhandels aus. Inhaltlich umfassen die Kurse good practice, methodisch-didaktische Kompetenzen, Sprach- und Wirtschaftskompetenzen aber auch Kompetenzen im Bereich von Kultur, Sport und Informatik. Führungen und Besichtigungen sollen das praxisorientierte Angebot abrunden.
Sie sind herzlich eingeladen, frei nach Ihrer Wahl Kurse zu buchen. Anmeldeschluss ist der 30. November. Die Kursbeschreibung und das Anmeldeverfahren wird jeweils im beigefügten Link erklärt. Grundsätzlich verrechnen sich die Schulen eine Grundpauschale von Fr. 100.- pro Kursteilnehmer. Für die Teilnehmer fallen keine Kurskosten an. 

Montag, 17.12.2012 Dienstag, 18.12.2012 Mittwoch, 19.12.2012 Donnerstag, 20.12.2012
Kunstmarkt – ein etwas anderer Handel
Weitläufig verwandt mit dem Luxusgütermarkt folgt der Kunstmarkt doch ganz eigenen Gesetzen Passepartout_Zürich_2012
Besuch Auktionhaus Koller
Betriebsführung und praktischer Ablauf einer Versteigerung, Fragenbeantwortung
Passepartout_Zürich_2012
Klassenführung – Aufbau von Führungskompetenzen
Führungskompetenzen sind für jede Lehrperson entscheidend, um erfolgreich unterrichten zu können.
Passepartout_Zürich_2012
Verkaufstraining DHK
Die objektive Beurteilung des Verkaufsgesprächs

Sichere Bewertungspraxis in nationalen und internationalen Berufswettbewerben.
Passepartout_Rapperswil_2012
QV-Vorbereitung Wirtschaft „Alles im Griff“
In konzentrierter Form erhalten Sie während eines Tages eine Repetition/ Überblick/Kontrolle über alle prüfungsrelevanten Leistungsziele im Fach Wirtschaft.
Passepartout_Arbon_2012
Cybermobbing – Umgang mit Internetforen – Inter-face & Co
Provozierend | Motivierend | Animierend
Passepartout_Zürich_2012
Kleine Filme für den Unterricht aus dem Internet bereitstellen
Technik des Herunterladens und Speicherns, Copy Right, Software.
Passepartout_Aarau_2012
Best Practice SA – Die SA als wirklich selbstständige Arbeit
Themensammlung und Suche nach wichtigen Inhalten für die Wegleitung.
Passepartout_Rapperswil_2012
Der Schweizer Franken -Hüter und Fälscher
Dieses Weiterbildungsangebot befasst sich mit der Geschichte des aktuell so stark nachgefragten Schweizer Frankens.
http://www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung/38/
Wie Krämer die Welt ins Dorf brachten
Sie erstellen in Ihrem Team einen Entwurf, eine nächste Sequenz im Unterricht interdisziplinär zu planen, durchzuführen und auszuwerten.
http://www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung/38/
Vorbereitung der Berufs-meisterschaften im Unterricht DHK
Für DHK Lehrende
Programm und Anmeldung auf der Frontseite von:
www.kbzsg.ch
Stimmökonomie für den Berufsalltag
Lehrpersonen sind in ihrem Beruf auf eine gesunde leistungsfähige Stimme angewiesen. In diesem Kurs lernen Sie über das Wissen um die Funktionsweise der involvierten Organe.
http://www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung/38/
Les films en classe de français
Dieser Kurs zeigt anhand von zwei konkreten Beispielen, wie Filme den Französischunterricht auf den Kompetenzstufen A1 und A2 bereichern können.
http://www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung/38/
Einstieg in die Welt von Adobe Captivate
Ziel: Erste Bildschirmvideos (Demonstrationen, Simulationen) und E-Learning-Anwendungen (Aufgabenserien) erstellen.
Passepartout_Schaffhausen_2012
Bewerbungen – mehr Erfolg für DHF/DHA
Die Teilnehmer werden auf den neusten Stand moderner Bewerbungen gebracht (Standortanalyse, Lebenslauf, Bewerbungsbrief, Online-Bewerbungen). http://www.zentrumbildung.ch/ wirtschaftschule-kv-baden/aktuelles-veranstaltungen/579-projekt-passepartout
  Vorbereitung auf die praktische Ladenprüfung.
Umsetzung der Leistungsziele im Hinblick auf die praktische Ladenprüfung. Es werden wertvolle Hilfen wie Film und Übungsmaterial vorgestellt.
Passepartout_Aarau_2012

 

 

 

 

Gut besuchte SAB-GV am 10.9.2012 in Bern

2011-12 war ein Jahr der neuen Bildungspläne. Sowohl der HMS Standardlehrplan als auch die neue Bildungsverordnung für Kaufleute forderten die Schulen extrem. Wie es unserem Auftrag und unserer einzigartigen Positionierung entspricht, handeln wir in allen unseren Tätigkeitsfeldern dienstleistungsorientiert zum Nutzen unserer Mitgliedschulen, orientiert auf Themen zur Entwicklung des Lehrens und Lernens an Berufsfachschulen.
Der Jahresbericht 2011-12 zieht in konzentrierter Form Bilanz über das vergangene Jahr. Er kann unter Berichte auf der SAB-Webseite eingesehen werden.

Der SAB Jahresbericht findet bei den Rektorinnen und Rektoren grosses Interesse