Aktuelle Artikel

Treffpunkt Lehrmittel 19.11.2014 in den Trafo Hallen in Baden

 

 

 

 

 

Dieses Jahr schaut die gesamte KV- und Detailhandelswelt gespannt nach Baden, denn dort steigt die neue Fachmesse mit Podiumsveranstaltungen rund um die Lehrmittelentwicklung in der kaufmännischen Grundbildung und in der Grundbildung Detailhandel. Reservieren Sie den Termin. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Organisation: SAB und Handelsschule KV Basel,
Ansprechpartner: Benedikt Jungo, Rektor Handelsschule KV Basel

Passepartout im Dezember 2013 mit grosser Resonanz

Die 2. schulübergreifende Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen stiess auf grosses Interesse: an vier Tagen vom 16. – 19. Dezember 2013 trafen sich 166 (Vorjahr 212) Lehrerinnen und Lehrer aus der Deutschschweiz in 14 Kursen. Nur ein Kursangebot musste wegen Unterbelegung abgesagt werden.

Kursanbieter waren folgende Schulen:
Berufsschule für Detailhandel Zürich / bsd Berufsfachschule des Detailhandels Bern / Handelsschule KV Aarau /zB. Zentrum Bildung – Wirtschaftsschule KV Baden / Handelsschule KV Schaffhausen / BFS Berufsfachschule Basel 

Die erfreuliche Resonanz auf das Angebot dokumentiert das Bedürfnis der Lehrenden an der eigenen Schule (90 Teilnehmer) oder über die eigene Schule und Region hinaus (66 Teilnehmer) Praxiserfahrungen, Unterrichtskompetenzen und Beobachtungen auszutauschen. Die Ausschreibung erfolgte etwas später als im Vorjahr, was die Kursnachfrage etwas beeinträchtigte.

Zwei exemplarische Rückmeldungen von Teilnehmenden illustrieren dies:
«Und ich kann voll stolz sagen, dass es die richtige Entscheidung war mit diesem Kurs meine sehr maroden Kenntnisse wieder auf Vordermann zu bringen.»
«Das Bedürfnis nach allgemeinem Austausch war so gross, dass das eigentliche Thema in den Hintergrund rückte, aber das macht nichts.»

Der SAB-Vorstand hat an seiner letzten Sitzung beschlossen in enger Zusammenarbeit mit den Detailhandelsfachschulen und –abteilungen 2014 wiederum eine schulübergreifende Lehrerfortbildung zu organisieren. 

Teilnehmer Passepartout 2013 in Schaffhausen

Teilnehmer Passepartout 2013 in Schaffhausen

“Rechtsupdate Wirtschaft” am 19.12.2013 in Schaffhausen
Der Kurs Rechtsupdate für Wirtschaft entsprach einem echten Bedürfnis, meldeten sich doch insgesamt 14 Personen dafür an. Der Kursleiter, Raphael Kräuchi, verstand es, die manchmal komplizierten Sachverhalte anschaulich darzulegen und beantwortete kompetent die vielen Fragen der Kursteilnehmer. Beim gemeinsamen Mittagessen wurde in angeregten Gesprächen viel Fachliches aber auch Persönliches ausgetauscht und Kontakte geknüpft. (Regula Hotz, Leiterin Detailhandelsabteilung Handelsschule KV Schaffhausen)

IKA Aktivitäten 2014

8.3.2014 GV in Winterthur
7.5.2014 Workshop Tag in Bern (Themen Office 2013 und Windows 8.1; Schriftliche Kommunikation / Korrespondenz; Informatiktheorie-Unterricht;  Mobile Learning)
15.11.2014 Kadervernetzung in Luzern
2014 In Planung: 4 Kurse (Prezi Angebot via SAB, Formularerstellung mit PDF, Cloud-Computing mit Windows Skydrive, Adobe Indesign)

mehr unter http://www.verband-ika.ch/ oder Daniel Kinzler, Präsident IKA Verband

Projekt Passepartout – schulübergreifende Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen im Dezember 2013

Die Weiterbildungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Woche vom 16. bis 19. Dezember 2013. Sechs Detailhandelsfachschulen bieten Veranstaltungen zur Lehrpersonenweiterbildung an, die einerseits dem internen Kollegium offen stehen und anderseits von Lehrpersonen anderer Schulen besucht werden können.
Folgende Schulen beteiligen sich am Projekt Passepartout:
Berufsschule für Detailhandel Zürich / bsd Berufsfachschule des Detailhandels Bern / Handelsschule KV Aarau / zB. Zentrum Bildung – Wirtschaftsschule KV Baden / Handelsschule KV Schaffhausen / BFS Berufsfachschule Basel

Sie sind herzlich eingeladen, frei nach Ihrer Wahl Kurse zu buchen. Anmeldeschluss ist der 30. November. Die Kursbeschreibung und das Anmeldeverfahren wird jeweils im beigefügten Link erklärt. Grundsätzlich verrechnen sich die Schulen eine Grundpauschale von Fr. 100.- pro Kursteilnehmer. Für die Teilnehmer fallen keine Kurskosten an.

 Montag,16.12.2013        
 Dienstag,17.12.2013     
 Mittwoch, 18.12.2013             
Donnerstag,19.12.2013     
„Handel im Wandel“ Betriebsformen des Detailhandels,  gestern – heute – morgen
Passepartout_Baden_2013
Welt der didaktischen Zauberkunst
Wie Sie mit überraschender und lebendiger   Zauberei Ihre Botschaften im Unterricht  verstärken. Aufmerksamkeit bei   Jugendlichen wecken, Visualisieren der Lernziele mit verblüffenden Kunststücken,  Spannung und  Spiel im Unterricht.

 Passepartout Zürich 2013
Mit aktivierenden   Methoden vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln
Workshop: Anwendbare Lern-, Lehr- und Verarbeitungsmethoden,   die handlungsorientiert und lernenden-zentriert sind. Es erwartet Sie eine  Fülle von praktischen, gut anwendbaren Methoden, welche wir im Kurs direkt auch anwenden werden.

Passepartout Zürich 2013
Berufsmeisterschaft
Detailhandelsfachleute
Teil 1: Einbau Berufsmeisterschaften in den   DHK-Unterricht  (für DHK-Lehrpersonen)
Teil 2: Durchführung und Bewertung   eines Verkaufsgesprächs im  Unterricht   und an den Berufsmeisterschaften – Eichung des  Rollenverhaltens des Kunden/des fremdsprachigen   Kunden.
Passepartout_HKV _Aarau_2013
  Diskriminierung
Wie sieht die Rechtslage im   Themenbereich der Diskriminierung
aus? Konkrete Fälle aus den verschiedenen Lebensbereichen  der Lernenden – Arbeit, Ausgang, Versicherung, Freizeit etc. Wie sich  Diskriminierung im Alltag manifestiert und welche Möglichkeiten
es gibt, dagegen
vorzugehen

Passepartout Zürich 2013
Rega: Führung
Betriebsgebäude auf dem Gelände des   Militärflugplatzes Dübendorf. Im Schichtbetrieb
sind je vier Helikopterpiloten und
Rettungssanitäter beschäftigt. Zudem  befindet sich auf der Basis rund um  die Uhr ein Arzt des Universitätsspitals Zürich.

Passepartout Zürich 2013
Rechtskunde-Update für   Wirtschaft
Auffrischung   der Rechtsthemen
Kreditverkäufe und Kaufvertrag (Schwerpunkte: Formen der   Verträge, Verjährung, HR, SchKG) anhand von unterrichtsspezifischen   Fallbeispielen und Theorieinputs. In diesen Themen werden Sie auf den   aktuellen Stand gebracht und profitieren von einer persönlichen Horizonterweiterung.

  Passepartout_Schaffhausen_2013
Unterricht in Grossaufnahme – ein Filmprojekt
Über den eigenen Schulalltag nachdenken und dabei das Rüstzeug für den weiteren Unterricht erhalten. Das Medium Video/Film besser kennen lernen und gleichzeitig
seinen Unterricht reflektieren. Das sind die Ziele dieses 2-tägigen Kurses.

www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung/sub/passepartout-38/
Karikatur-Workshop
Wie zeichne ich eine Karikatur? Wie baue ich
eine Comicfigur auf? Sie lernen ab Vorlage und Modell, markante und wichtige Gesichtszüge zu übersteigern und in verschiedenen Techniken auszuarbeiten. www.bsd-bern.ch/de/weiterbildung
/sub/passepartout-38/
 
  Erstellen von Online-Uebungen
Die Teilnehmenden erstellen Online-Uebungen für ihren Unterricht. Bitte bringen Sie eigenes Material mit, das
Sie umsetzen möchten.

Passepartout Basel 2013
http://www.bfsbs.ch/welcome/
resolveuid
/09669049a  18ecedc481ccbc766eaffca
Burn-out – nicht mit mir!
Prävention ist entscheidend, da es jede(n) treffen kann!

Passepartout Zürich 2013
 
    Projektartiges Lernen im Hinblick auf das Verfassen der  Selbständigen Arbeit
Projektartiges Lernen kommt neben der Stofffülle im Unterricht der Detailhandelsfachleute oft zu kurz. Viele Berufslernende stehen beim Verfassen der Selbständigen Arbeit vor hohen Hürden. Wie kann mit einer Reihe kleiner Projektaufträge in den ersten vier Semestern das projektartige Lernen entwickelt und die Fertigkeiten für das Verfassen einer SA gezielt gefördert werden?

Passepartout Aarau 2013
 
    Kulturama – Museum des Menschen: Führung
Eine «geführte» Zeitreise durch 3½ Milliarden Jahre Entwicklungsgeschichte der Erde. Das Kulturama zeigt in einer einzigartigen

Sammlung von Objekten die Evolution von Mensch und Tier, die Biologie des
Menschen und Aspekte der Kulturgeschichte.
Passepartout Zürich 2013
  
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut besuchte SAB GV am 6.9.2013 im Tropenhaus Frutigen

Zur Generalversammlung der SAB trafen sich 35 Rektorinnen und Rektoren kaufmännischer Berufsfachschulen, Detailhandelsfachschulen und Handelsmittelschulen am 6. 9.2013 im Tropenhaus Frutigen.

Auf der Agenda standen das Kompetenzenmodell zum Rahmenlehrplan Berufsmaturität, die statutarischen Geschäfte, das SAB Projekt „Treffpunkt Lehrmittel“, Rücktritte und Wahlen.

Im Eingangsreferat legte Prof. Dr. Peter Bonati die Herausforderungen in der Umsetzung des Kompetenzenmodells im Rahmenlehrplan Berufsmaturität dar. Der Rahmenlehrplan sei jedoch nur so viel wert wie seine nachhaltige und innovative Umsetzung an den Berufsmaturitätsschulen. Bonati argumentiert, dass die Berufsmaturität ihr „Zielpublikum“ in zweierlei Hinsicht erweitern müsse. In Schweiz gelte dies vor allem für Jugendliche, deren Eltern nicht mit dem schweizerischen Bildungssystem vertraut sind und somit die BM gar nicht als Ausbildungsoption für ihr Kind erachten. Bonati sieht diese Optionen zum einen für Jugendliche mit Migrationshintergrund. Zum anderen müsse die BM auch für schulstarke Jugendliche attraktiv bleiben, die von ihren Eltern prinzipiell eher auf ein Gymnasium geschickt werden, wie zum Beispiel deutsche Familien, die in der Schweiz wohnen.

Zur Umsetzung des RLP gibt Prof Bonati folgende Empfehlungen:
Schullehrpläne
- Pro BM-Bildungsgang ein kantonaler Schullehrplan als Unterrichtsgrundlage
– Umsetzungsprojekt mit Schulen und Lehrpersonen

BM-Abschlussprüfungen
- Zentrales Vorbereitungs- und Validierungsorgan für die schriftlichen Abschlussprüfungen
– Dezentrale Durchführung; Möglichkeit zentraler Teilprüfungen
– Erarbeitung der Weisungen im Umsetzungsprojekt

Interdisziplinäres Arbeiten
Weitgehend an die einzelnen Schulen zu delegieren

Das Referat von Prof. Dr. Peter Bonati, Schul- und Unternehmensberater, Burgdorf verantwortlich für die Pädagogische Konzeption des neuen BM-Rahmenlehrplans steht als Download zur Verfügung.
 http://www.sab-kv.ch/wp-content/uploads/2013/09/Referat-SAB-Sept-2013.pdf

Rücktritte im Vorstand
Mit dem herzlichen Dank für die geleisteten Dienste im Vorstand wurden Johannes Schläpfer (Delegierter der KSHR) und Claude Meier (Vertreter von KV Schweiz) verabschiedet. Wegen Uebernahme einer neuen politischen Aufgabe trat René Schmidt nach 20 Jahren als Präsident zurück. Er bleibt aber noch im SAB-Vorstandsteam.

Wahlen
Für die Amtsperiode 2013-2016 wurden einstimmig mit Akklamation gewählt:

     SAB Co-Präsidenten 
  Werner Roggenkemper,
Rektor BWZ Rapperswil-Jona
  Adrian Ruprecht,           
Rektor bsd Bern
                      
Vorstand
Werner Roggenkemper SKKBS Rektor BWZ Rapperswil-Jona bisher
Adrian Ruprecht SKKBS Rektor bsd Bern bisher
Benedikt Jungo SKKBS Rektor Handelsschule KV Basel bisher
Daniel Kinzler Verband IKA KV Zürich Business School bisher
Corinne Rudolphi KV Schweiz Leiterin Verlag SKV bisher
Hansueli Gysel VLKB Bildungszentrum Wirtschaft Weinfeldern bisher
René Schmidt SKKBS Rektor Handelsschule KV SH bisher
Pierre Schluep SKKBS Vizedirektor BFB – Bildung Formation Biel-Bienne neu
Sandra Rupp KV Schweiz Geschäftsleiterin KV Schweiz Grundbildung neu
Christine Wüscher SKKBS/KSHR Stv. Rektorin Handelsschule KV SH neu
Ständige Vertretungen im Vorstand
Susann Siegfried Vertreterin EHB Leiterin Weiterbildung EHB Zollikofen  
Revisorenteam SAB
Thomas Froidevaux Rektor Berufsbildungszentrum Solothurn-Grenchen bisher
Hansjörg Truttmann Rektor Kaufmännisches Bildungszentrum Zug KBZ bisher