Aktuelle Artikel

Willkommen auf der Internetpräsenz der SAB

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Bildungsmanagement SAB ist seit über 30 Jahren die Weiterbildungsinstitution für Lehrende an Kaufmännischen Berufsfachschulen, Detailhandelsfachschulen, Handelsmittelschulen und weiteren Schulen der Sekundarstufe II. Dank unserer engen Zusammenarbeit mit dem EHB Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung hat die Weiterbildung einen hohen Qualitätsanspruch und ist auf die spezifischen Bedürfnisse der Lehrenden für die schulische Grundbildung und Berufsmaturität zugeschnitten. Im Weiteren erarbeiten wir mit den Mitgliedschulen Projekte, pflegen den Erfahrungsaustausch und fördern eine gute Unterrichtsqualität mit verschiedenen Aktivitäten.

In unserem Blog publizieren die Koordinatoren der SAB aktuelle Nachrichten und Informationen aus den Fachschaften.

18 höchst attraktive Weiterbildungsangebote im Projekt Passepartout – jetzt buchen bis Ende November 2014

Sechs Detailhandelsfachschulen bieten Lehrerweiterbildungskurse vom 15. bis 18. Dezember 2014 an, die einerseits dem internen Kollegium offen stehen und anderseits von Lehrpersonen anderer Schulen besucht werden können. Berufsschule für Detailhandel Zürich / bsd. Berufsfachschule des Detailhandels Bern / Handelsschule KV Aarau / Kaufmännisches Bildungszentrum Zug / BFS Berufsfachschule Basel / Berufs- und Weiterbildungszentrum Rapperswil-Jona / Handelsschule KV Schaffhausen. Die Veranstaltungen richten sich auf sämtliche Fachbereiche des Detailhandels aus. Inhaltlich umfassen die Kurse good practice, methodisch-didaktische Kompetenzen, Sprach- und Wirtschaftskompetenzen aber auch Kompetenzen im Bereich von Kultur und Informatik. Führungen und Besichtigungen sollen das praxisorientierte Angebot abrunden. Die Kursbeschreibung und das Anmeldeverfahren wird jeweils im beigefügten Link erklärt. Die Kursreferenten werden durch die anbietenden Schulen entschädigt. Grundsätzlich verrechnen die Schulen eine Grundpauschale von Fr. 100.00 pro auswärtigen Kursteilnehmer. Für die Teilnehmer fallen keine Kurskosten an. Die Spesenregelung ist Sache der Schulen.

Montag, 15.12.2014 Dienstag, 16.12.2014 Mittwoch, 17.12.2014 Donnerstag, 8.12.2014
Iconomix-Workshop Webbasiertes Ökonomielehr-angebot für Wirtschaft und Gesellschaft. Problembasiertes und handlungsorientiertes Lernen als didaktischer Schwerpunkt mit Multimedia-Verknüpfungen und Lernspielen. Zeit: 13.30 – 17.00 Uhr Passepartout Zürich 2014 Classroom Management – auf Unterrichtsstörungen reagieren Wie manage ich die vielen verschiedenen Unterrichts- störungen im Alltag? Wir lernen Grundsätze des Classroom Managements kennen. Das proaktive Verhalten der Lehrperson. Checkliste kennenlernen. Wie und wann interveniere ich? Zeit: 08.15 – 16.30 Uhr Passepartout Zürich 2014

***ausgebucht!***

Führung “Fashion Talks”: Mode und Kommunikation Mode ist immer und überall. Sie ist Freiheit, mit der wir spielen, und das Diktat, dem wir uns unterwerfen. Mode ist Abgrenzung und Zugehörigkeit. Sie ist mal laut, mal leise, und schwingt hin und her zwischen in und out. Zeit: 10.00 – 12.00 Uhr Passepartout Zürich 2014 Erstellen von Online-Übungen Die Teilnehmenden erstellen Online-Übungen für ihren Unterricht. Diese Übungen können von den Lernenden auch via Smartphone gelöst werden. Bitte bringen Sie eigenes Material mit für den Unterricht. Wichtig: Ein persönlicher Educanet2-Zugang muss von allen Kursteilnehmenden vorhanden sein. Bringen Sie eigene Übungen mit, die Sie umsetzen möchten. Zeit: 08.30 – 12.00 Uhr Passepartout Berufsfachschule Basel
Betriebsbesichtigung von Louis Widmer SA Wir besichtigen die Fertigung der Louis Widmer SA in Schlieren. Es werden verschiedene Hautpflegeprodukte in Reinräumen hergestellt, abgefüllt und konfektioniert. Anschliessend: Testmöglichkeit und Diskussion. Zeit: 14.00 – 16.30 Uhr Passepartout Zürich 2014 Selbstmanagement-Workshop mit dem Züricher Modell – Mit Elan durch den (Schul-)Alltag Mit dem Zürcher Ressourcenmodell lernen Sie auf lustvolle Art und Weise Ihre Selbstmanagement-Kompetenzen zu erweitern und erleichtern sich damit Ihren Alltag. Die Methode basiert auf den neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln. Zeit: 13.00 – 17.30 Uhr Passepartout Zürich 2014 Schulszenen aus siebzig Jahren Schweizer Film Heitere Examenserlebnisse, der Jahresablauf in einer Gesamtschule, von Selbstzweifeln geplagte Lehrpersonen oder eine Abschlussklasse, die ein Schulzimmer in ein Chaos verwandelt: Immer wieder haben Schweizer Filmschaffende Schulunterricht und Lehrpersonen ins Bild gebracht. Präsentation von repräsentativen Filmausschnitten auf Video – mit Diskussion. Zeit: 18.30 – 21.00 Uhr Passepartout Zürich 2014  E-Learning-Basiskurs mit Moodle Grundidee: In diesem Basiskurs lernst du die Grundlagen von Moodle 2.0 kennen. Du wirst Anwendungsbeispiele sehen und die Gelegenheit haben Moodle zu testen. Moodle ist eine open source Lernplattform, die sehr flexibel und vielfältig verwendbar ist. Zielsetzung: Du kennst die Einsatzgebiete für Moodle, verstehst das Moodle-Konzept, erstellst einen persönlichen Account, stellst eine Datei zur Verfügung, du fügst ein Web-Link ein und lernst die Kriterien für einen guten Kurs kennen. Zudem werden konkrete, einfache Lernszenarien umgesetzt. Inhalt: Praxisbeispiele / Moodle-Account erstellen / einfachen Kurs gestallten / Moodle-Aktivitäten testen. Voraussetzungen: Interesse Moodle als Lernplattform kennen zu lernen und zu testen. Online-Erfahrungen. Email mit Webzugang. Methodik: Im Basiskurs wechseln sich Fachreferate, Selbsterfahrung und Eigenaktivität sinnvoll und ergänzend ab. Zeit: 09.00 – 12.00 Uhr Passepartout KBZ Zug
Informatik unter pädagogischen Gesichtspunkten Referat: Digitaler Arbeits- und Lernraum, institutionell, privat, Digithek, Kooperationsräume, nanoo.tv, Lernmanagement-systeme, Lernressourcen, (Web-) tools , Cloudlösungen, persönliche Geräte (BYOD, bring your own device) Präsentation: ein neues e-Lehrmittel im Detailhandel Diskussion Zeit: 09.45 – 11.45 Uhr Passepartout Zürich 2014 Besuch des SRF-Studios Wie das Fernsehen funktioniert: Besuch verschiedener Studios, interessante und spannende Einblicke hinter die Kulissen. Zeit: 18.30 – 20.00 Uhr Passepartout Zürich 2014

***ausgebucht!***

Psychische Probleme von Lernenden erkennen und adäquat reagieren Erwachsen werden in einer Multioptionsgesellschaft kann auch zu inneren Spannungen mit Ängsten, Unsicherheiten und Selbstzweifeln führen. Fühlen sich junge Menschen nicht verstanden oder mit ihren Nöten allein gelassen, können Probleme wie Essstörungen, Depressionen oder andere aggressive wie auch autoaggressive Verhaltensweisen die Folge sein. Hilfreich für Auszubildende ist, wenn Lehrende als Ansprechpersonen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Der Tageskurs soll einerseits für Erscheinungsformen psychischer Probleme im Unterricht sensibilisieren. Andererseits ist der Fokus auf Interventionsmöglichkeiten im Berufsschulalltag sowie auf eine Verbesserung der Kommunikationskompetenz gerichtet. Die Teilnahme am Kurs setzt Ihre Bereitschaft für das Üben von schwierigen Gesprächen im Rollenspiel voraus. Zeit: 08.30 – 17.00 Uhr Passepartout bsd. Bern Workshop “eLehrmittel” Detailhandelskenntnisse, Gesellschaft DHF, Wirtschaft DHF BOYD (bring your own device) à Laptop (Mac/PC) oder iPad Mit eLehrmitteln eröffnen sich neue Perspektiven der Unterrichtsgestaltung. Es stellen sich aber auch neue Herausforderungen, und die Anforderungen an die Lehrpersonen verändern sich.Sie erhalten einen Überblick über die Funktionen der eLehrmittel und wenden diese an. Sie setzten sich mit den Einsatzmöglichkeiten der eLehrmittel auseinander und lernen verschiedene digitale Werkzeuge kennen, welche mit den eLehrmitteln verknüpft werden können (Wikis, Blogs, Webseiten, Podcasts, Learning Apps, Simulationen und Spiele). Zeit: 09.00 – 12.00 Uhr Zeitlich so abgestimmt, dass auch der Nachmittagskurs “Soziale Medien, File sharing und Umgang mit dem Internet” besucht werden kann. Passepartout bsd. Bern Argumentieren und überzeugen – debattieren lernen! Förderung der Argumentationskompetenz mit dem Lehrgang Jugend debattiert Jugend debattiert ist die kleinschrittige Anleitung zu einer kompetenten Beteiligung in Streitgesprächen und Kontroversen. Jugendliche lernen wirksame Debattier-Techniken erfolgreich anzuwenden. Dies geschieht in der Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitisch aktuellen Themen und einer spielerischen Mischung aus Kooperation und Konkurrenz. Gleichzeitig wird die Fähigkeit zur Empathie verbessert und gute Rhetorik geschult. Der Kurs befähigt Lehrpersonen und Ausbildungsverantwortliche aller Stufen, diese Methode anzuwenden und in ihrem Unterricht zu verorten. Zeit: 08:30 – 12:30 Uhr, anschliessend findet ein gemeinsames Mittagessen mit den Workshopleitern statt. fakultativ: Praktische Umsetzung im Team am Nachmittag ohne Workshopleitung Passepartout bsd. Bern
E-Learning-Basiskurs mit Moodle Grundidee: In diesem Basiskurs lernst du die Grundlagen von Moodle 2.0 kennen. Du wirst Anwendungsbeispiele sehen und die Gelegenheit haben Moodle zu testen. Moodle ist eine open source Lernplattform, die sehr flexibel und vielfältig verwendbar ist. Zielsetzung: Du kennst die Einsatzgebiete für Moodle, verstehst das Moodle-Konzept, erstellst einen persönlichen Account, stellst eine Datei zur Verfügung, du fügst ein Web-Link ein und lernst die Kriterien für einen guten Kurs kennen. Zudem werden konkrete, einfache Lernszenarien umgesetzt. Inhalt: Praxisbeispiele / Moodle-Account erstellen / einfachen Kurs gestallten / Moodle-Aktivitäten testen. Voraussetzungen: Interesse Moodle als Lernplattform kennen zu lernen und zu testen. Online-Erfahrungen. Email mit Webzugang. Methodik: Im Basiskurs wechseln sich Fachreferate, Selbsterfahrung und Eigenaktivität sinnvoll und ergänzend ab. Zeit: 09.00 – 12.00 Uhr Passepartout KBZ Zug Soziale Medien, File sharing und Umgang mit dem Internet Interaktive, bedürfnis- und zielorientierte Infos zu wichtigen und aktuellen Themen im Umgang mit dem Internet Mit dem Einsatz von eLehrmitteln im Unterricht, stellt sich die Frage wie die Dokumente mit den Lernenden am besten ausgetauscht werden. Dabei bieten sich kostenlose Dokument-Sharing-Tools (Dropbox, iCloud o.ä.) im Internet an. Was gibt es dabei zu beachten? Welche Alternativen bieten sich? Jugendliche sind immer aktiver in der virtuellen Welt. Ist die Anwendung von sozialen Medien sinnvoll um die Lernenden in ihrer Lebenswelt zu erreichen? Was gibt es dabei zu beachten? Wie verdient Facebook&Co sein Geld? Welche Gefahren lauern? Welche Chancen bieten sich? Zeit: 13.30 – 17.00 Uhr Zeitlich so abgestimmt, dass auch der Vormittagskurs “Workshop eLehrmittel” besucht werden kann. Passepartout bsd. Bern
Moodle-Workshop Grundidee: Du lernst weitere, mehr als im Basiskurs vorgestellte Einsatzmöglichkeiten von Moodle kennen. Fokussierst dich auf ein bis zwei Wunschthemen, die du realisieren möchtest. Tauscht Erfahrungen mit anderen Moodlern und Moodlerinnen aus. Zielsetzung: In diesem Workshop erfährst du an konkreten Beispielen, wie Moodle auch noch verwendet werden kann. Du lernst Werkzeuge kennen, die klare und hilfreiche Strukturen geben, mehr Interaktivität ermöglichen, die Kollaboration fördern und du realisierst mindestens ein Wunsch-Lernszenario in Moodle. Inhalt: Themenvorschläge: Forum einrichten und betreuen / Aufgabe definieren und bewerten / Test produzieren / Checkliste einrichten und überprüfen / Interaktives Modul produzieren / Moodlehilfe organisieren / Youtube-Film einbinden / Bilder einfügen / Moodle-Editor verwenden / komplexere Lernszenarien umsetzen / Peer-Evaluation etc. Voraussetzungen: Interesse Moodle als Lernplattform zu verwenden. Moodlekenntnisse auf Niveau Moodle-Basiskurs werden vorausgesetzt. Methodik: Moodle selbst erleben, selbst einrichten und in Kurzreferaten Neues erfahren. Zeit: 13.30 – 16.30 Uhr Passepartout KBZ Zug Ein Warenhaus im Wandel – Das Warenhaus gestern, heute, morgen Das Rapperswiler Warenhaus Keller-Ullmann hat Geschichte geschrieben. Das ursprüngliche Gebäude befand sich von 1911 bis 1987 dort, wo heute das Kaufhaus Manor steht. Kürzlich gelangte durch Schenkung ein grosses Holzmodell dieses legendären Warenhauses in den Besitz des Stadtmuseums. Das 1958 angefertigte und 1968 angepasste Modell zeigt neben der Aussenansicht detailgetreu auch die Inneneinrichtung sämtlicher Verkaufsräume. Der Kurator des Museums zeigt uns das aufwendig restaurierte Modell und ergänzend historische Fotografien, welche die Entwicklung des Warenhauses nachzeichnen. Anschliessend besuchen wir das Warenhaus Manor im heutigen Erscheinungsbild und erhalten an einer Führung spannende Informationen zur aktuellen Situation und der erwarteten Entwicklungen. Zeit: 09.00 – 12.30 Uhr BWZ Rapperswil-Jona
Besuch des Zentrums für Demokratie in Aarau: Verhältnis Landesrecht/Völkerrecht Morgen: Vorstellung des ZDA, insbesondere der Abteilung “Politische Bildung und Geschichtsdidaktik”; Präsentation des Visual Reader “Herausforderung Demokratie”, Angebote des ZDA Nachmittag: Einführung zum Verhältnis Landesrecht/ Völkerrecht anhand eines Beispielsfalles einschl. neuer Initiative (Prof. Dr. Andreas Glaser, Abteilungleiter c2d). Anschliessend Diskussion zum Thema mit einem weiteren Experten Möglichkeit der Teilnahme auch nur an einem Halbtag. Zeit: 09.30 – 15.30 Uhr Passepartout HKV Aarau
Rap und Reime im Sprachunterricht Definition und Abgrenzung: Rap, Slam Poetry,….. Entstehungsgeschichte des Rap Typische Merkmale und Aufbau des Rap Wichtige Exponenten (auch Schweizer) des Rap in deutscher, französischer und englischer SpracheTypische Themen des Rap und Verbindungsmöglich-keiten zum Unterricht Einsatzmöglichkeiten des Rap im Unterricht: Arbeiten mit vorhandenen Raps (thematisch) und Erstellen eines neuen Rap Erstellung eines Rap mit den Kursteilnehmern Erstellung eines Rap mit Lernenden 09.15 – 12.00 Uhr
13.30 – 16.30 Uhr
Passepartout HKV Schaffhausen

 

BM Fachtagung Technik und Umwelt am 28.11.2014

Der neue Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität tritt auf das Schuljahr 2015/16 in Kraft. Er enthält neu detaillierte Stoff- und Kompetenzvorgaben. Im Ergänzungsfach Technik und Umwelt des neuen BM Rahmenlehrplans Typ Wirtschaft werden neue Inhalte vermittelt. Ziele der SAB-Fachtagung sind die Inhalte zu definieren und der schulübergreifende Austausch von Lehrplänen unter Einbezug des interdisziplinären Arbeitens mit IDAF. Ebenfalls diskutiert werden Lehrmittelfragen.

Anmeldung per E-Mail bis 20.11.2014 an:  rreichenbach@kvz-schule.ch

Flyer Fachtagung Technik und Umwelt

BM-Fachtagung Mathematik am 5.11.2014

Der neue Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität tritt auf das Schuljahr 2015/16 in Kraft. Er enthält neu detaillierte Stoff- und Kompetenzvorgaben. Im Grundlagenfach Mathematik der neuen BM Typ Wirtschaft werden neue Inhalte in mehr Lektionen beschult. Ziele der SAB-Fachtagung sind die Zusatzinhalte zu vertiefen und der schulübergreifende Austausch von Lehrplänen unter Einbezug des interdisziplinären Arbeitens mit IDAF. Ebenfalls diskutiert werden Lehrmittelfragen.

Anmeldung per E-Mail bis 31.10.2014 an: chwoelfle@kvz-schule.ch

Flyer Fachtagung Mathematik

Highlights in Thun – der SAB Vorstand lädt zur GV ein

hotel freienhof thunAm 19. September 2014 findet die SAB-Generalversammlung im Hotel Freienhof in Thun  statt. Sie sind herzlich eingeladen. Der SAB Vorstand freut sich, alle begrüssen zu dürfen.

Als spezielles Highlight berichten die Werner Roggenkemper und Benedikt Jungo was den Treffpunkt Lehrmittel in Baden am 19.11.2014 einzigartig macht.

Als weiteres Highlight gibt Adrian Ruprecht Einblick in die dritte Auflage des Projekts „Passepartout“.

Die SAB-GV findet im Rahmen der Generalversammlung der SKKBS statt. Wer sich für die Tagung der SKKBS Schweizerische Konferenz Kaufmännischer Berufsfachschulen angemeldet hat, braucht sich nicht separat für die SAB-GV anzumelden. Weitere Anmeldungen nimmt Gabriella Rubin von der SAB Geschäftsstelle gerne entgegen: gabriella.rubin@kvschweiz.ch

Flyer   2014-GV-Einladung

 

 

Jetzt zubeissen und mitwirken im Passepartout 2014

Einladung zur Mitwirkung im Projekt Passepartout schulübergreifende Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen im Dezember 2014

Passepartout 2012 St- GallenDie ersten beiden Jahre Passepartout – der schulübergreifenden Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen waren sehr erfolgreich: an vier Tagen trafen sich zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer aus der Deutschschweiz in sehr unterschiedlichen Kursen. Die erfreuliche Resonanz auf das erste Angebot dokumentiert das Bedürfnis der Lehrenden an der eigenen Schule oder über die eigene Schule und Region hinaus Praxiserfahrungen, Unterrichtskompetenzen  und Beobachtungen auszutauschen. Lehrkräfte und Fachvorstände verschiedener Schulen haben das Programm so vielfältig und attraktiv zusammengestellt.

Einladung an alle Berufsfachschulen zur Mitwirkung im Dezember 2014

Die Weiterbildungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Kalenderwoche 51 vom 15. bis 19. Dezember 2014. Alle Detailhandelsfachschulen und auch weitere Berufsfachschulen werden eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Sie können Veranstaltungen zur Lehrpersonenweiterbildung anbieten, die einerseits dem internen Kollegium offen stehen und anderseits von Lehrpersonen anderer Schulen besucht werden können.

Die Veranstaltungen implizieren sämtliche Fachbereiche des Detailhandels. Inhaltlich umfassen die Kurse good practice, methodisch-didaktische Kompetenzen, Sprach- und Wirtschaftskompetenzen aber auch Kompetenzen im Bereich von Kultur, Sport und Informatik. Führungen und Besichtigungen sollen das praxisorientierte Angebot abrunden.

Verschiedene methodische Arbeits- und Sozialformen machen die Veranstaltungen attraktiv. Workshop, Vortrag, Exkursion, Training, Erfa-Gruppe usw.

Terminplanung

ab  sofort bis
30. Oktober  2014
Interessierte Schulen/Anbieter melden ihre Kursangebote/Module an die SAB bzw. direkt an katrin.vollenweider@bsd-bern.ch
bis 5. November 2014 Die SAB erstellt das Kursprogramm Passepartout und stellt es auf die SAB-Webseite
30. November 2014 Lehrende von Detailhandelsfachschulen, die an einer anderen Schule Kurse belegen wollen, melden sich direkt bei der Anbieterschule an.
6. Dezember 2014 Die Anbieterschulen bestätigen die Kursanmeldungen inkl. Rechnung
15.-19. Dezember 2014 Koordinierte Kurswoche „Passepartout“

Organisation
Die Schulen sind eingeladen, innovativ bedarfs- und bedürfnisgerechte Module anzubieten. Eine Anzahl Plätze soll nach Möglichkeit Lehrenden von anderen Schulen zur Verfügung stehen. Wir freuen uns auf Eingaben bis am 30.10.2014 an katrin.vollenweider@bsd-bern.ch  

Mehr Info; Projektausschreibung Detailhandel SAB 2014

Adrian Ruprecht, Co-Präsident SAB
adrian.ruprecht@bsd-bern.ch
Rektor bsd Bern
Postgasse 66, 300 Bern 8

Tel. 031 327 61 11