Aktuelle Artikel

Willkommen auf der Internetpräsenz der SAB

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Bildungsmanagement SAB ist seit über 30 Jahren die Weiterbildungsinstitution für Lehrende an Kaufmännischen Berufsfachschulen, Detailhandelsfachschulen, Handelsmittelschulen und weiteren Schulen der Sekundarstufe II. Dank unserer engen Zusammenarbeit mit dem EHB Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung hat die Weiterbildung einen hohen Qualitätsanspruch und ist auf die spezifischen Bedürfnisse der Lehrenden für die schulische Grundbildung und Berufsmaturität zugeschnitten. Im Weiteren erarbeiten wir mit den Mitgliedschulen Projekte, pflegen den Erfahrungsaustausch und fördern eine gute Unterrichtsqualität mit verschiedenen Aktivitäten.

In unserem Blog publizieren die Koordinatoren der SAB aktuelle Nachrichten und Informationen aus den Fachschaften.

Berufsmaturität „Dienstleistung“ in der Pipeline von SKKBS-Schulen

 Für die kaufmännische Berufsmaturität sind bisher und bleiben in Zukunft zum grössten Teil Absolventen/innen der kaufmännischen Grundbildung relevant. Mit der neuem BM „Dienstleistung“ werden für Detailhandelsfachleute und weitere Berufe durchlässige Bildungswege zur Fachhochschule gebaut. Weil in Zukunft noch ein stärkerer Wettbewerb zwischen Gymnasien und beruflicher Grundbildung um leistungsstarke Schüler zu erwarten ist, besteht die Notwendigkeit, dass sowohl der BM Typ „Wirtschaft“ und als auch der Typ „Dienstleistung“ richtig positioniert und als Marke gepflegt werden. Dieser Herausforderung stellen sich die SKKBS Schulen und gestalten so die Zukunft leistungsstarker Jugendlicher mit. 

rachel Tscherry_2013

Rachel Tscherry, Mathematik wird aufgestockt

Referententeam BM Fachtagung 17.5.2013 Bern

Kursstab von rts. Franz Hellmüller, Organisator; Dominique Tellenbach; Jan Widmayer; Hansueli Gysel; René Neff und René Schmidt

Am 17.5.13 trafen sich über 40 Rektorinnen/Rektoren, BM- und Projektleiter/innen, um insbesondere die Umsetzung des neuen BM-Rahmenlehrplans Typ „Dienstleistung“ voran zu treiben.

Franz Hellmüller, Leiter Ausschuss BM in der SKKBS, begrüsste zur BM Fachtagung an der WKS KV Bern und durfte ein reichhaltiges Programm ankünden.
Mit den Luzerner BM-Guidelines und dem damit verbundenen Denkprozess und sowie der Auslegung und Gestaltung der IDAF Vorgaben (interdisziplinären Arbeiten in den Fächern) startet die Tagung fulminant. Den Referenten Jan Widmayer und Dominique Tellenbach gelang es, in packenden Referaten die beiden Themen vielschichtig und praxisnah zu erklären und aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, Bekanntes zu präzisieren und Neues anzuregen.
In weiteren Kurzreferaten informierten Rachel Tscherry, Hansueli Gysel, René Neff und René Schmidt über Neuerungen in den Fächern Mathematik, Geschichte, Wirtschaft und Recht sowie Finanz und Rechnungswesen.

 Die Unterlagen stehen als Downloads zur Verfügung.

Jan Widmayer, Prorektor, KV Luzern Berufsfachschule
BM Typ DL_SAB Fachtagung 05.13_PDF-Version

Dominique Tellenbach, Leiter Grundbildung, Handelsschule KV Basel
IDAF und IDPA_Auslegeordnung

Rachel Tscherry, KV Zürich Business School ZH

Hansueli Gysel, BM-Leiter, BZ Wirtschaft Weinfelden

René Neff, BZ Wirtschaft Weinfelden
Vergleich fachliche Kompetenzen neuer RLP Typ Wirtschaft vs Typ Dienstleistung
Wirtschaft und Recht

René Schmidt, Rektor HKV Schaffhausen
SAB BM-Fachtagung Bern 17.5.2013

Jetzt anmelden und neuen RLP umsetzen! BM Fachtagung mit Schwerpunkt „Dienstleistung“, WKS KV Bern

 Zielsetzungen

  • Umsetzung des neuen BM-Rahmenlehrplans Ausrichtung „Wirtschaft und Dienstleistung“ vorbereiten
  • Mögliche Ausgestaltungen des Typs „Dienstleistung“ diskutieren in der Form BM2 und ergänzend auch als BM1
  • Offensiv die Führung des Typs „Dienstleistung“ an den SKKBS-Mitgliedschulen forcieren und Vorteile dieser Lösung darlegen
  • Entwicklungsstand der organisatorischen Vorbereitung in verschiedenen Kantonen aufzeigen
  • Einbezug des interdisziplinären Arbeitens IDAF und IDPA
  • Auf wesentliche Neuerungen in den Fachbereichen (VBR, F+R, Technik und Umwelt, Mathematik) hinweisen

Datum/Zeit: Freitag, 17. Mai 2013, 09.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr
Organisation: SKKBS und SAB, Franz Hellmüller, Abteilungsleiter Berufsmaturität WKS und René Schmidt
Ort: WKS Wirtschafts- und Kaderschule KV Bern
Zielpublikum: BM-Leitungen, Projektleitungen für die RLP-Umsetzungen, Mitglieder Schulleitungen
Tagungssprache: Deutsch

Programm BM-Fachtagung_Mai_2013

 Anmeldung_BM-Fachtagung_Teilnehmer_Mai_2013 

Prüfungsaustausch

Periodisch stehen Lehrende und Schulen vor der Herausforderung, interessante und gültige Lehrabschluss- und Berufsmaturitätsprüfungen zu entwickeln. Zudem werden zur Vorbereitung der Berufslernenden gerne auch Prüfungen anderer Schulen verwendet. Ein rascher Zugriff auf Prüfungen und Lösungen bedeutet oft Effizienz- und Transparenzgewinn. Die Detailhandelsfachschulen werden eingeladen, Texte/Fragenkataloge der mündlichen Deutschprüfungen einzureichen. 
Wir freuen uns auch über Prüfungen/Lösungen in französischer Sprache. Um den Austausch von Prüfungen zwischen den Schulen elektronisch zu ermöglichen, bietet die SAB einen organisierten Austausch an.

Ich bitte euch alle dringend, bis spätestens am  7.3.2013 auf dem Formular SAB_Prüfungsaustausch_Meldung_Teilnehmer_Feb_2013 mit franz. Prüfungen mitzuteilen, ob eure Schule am Austausch teilnimmt oder nicht. Gleichzeitig können die Prüfungsdateien (inkl. Lösungen) im Wordformat an die SAB Geschäftsstelle, Postfach 1853, 8027 Zürich, Gabriella Rubin grundbildung@kvschweiz.ch gemailt werden.

Projekt Passepartout mit grosser Resonanz

 Die 1. schulübergreifende Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer an Detailhandelsfachschulen stiess auf grosses Interesse: an vier Tagen vom 17. -20. Dezember 2012 trafen sich 218 Lehrerinnen und Lehrer aus der Deutschschweiz in 14 Kursen. Nur zwei Kursangebote mussten wegen Unterbelegung abgesagt werden.
Kursanbieter waren folgende Schulen:
Berufsschule für Detailhandel Zürich, bsd Berufsfachschule des Detailhandels Bern, Kaufm. Berufs- und Weiterbildungszentrum KBZ SG, BWZ Rapperswil-Jona, Handelsschule KV Aarau, zB Zentrum Bildung-Wirtschaftsschule KV Baden, Bildungszentrum Arbon, Handelsschule KV Schaffhausen. 

Die erfreuliche Resonanz auf das erste Angebot dokumentiert das Bedürfnis der Lehrenden an der eigenen Schule (153 Teilnehmer) oder über die eigene Schule und Region hinaus (65 Teilnehmer) Praxiserfahrungen, Unterrichtskompetenzen  und Beobachtungen auszutauschen.
Zwei exemplarische Rückmeldungen von Teilnehmenden illustrieren dies:
 «Das Bedürfnis nach allgemeinem Austausch war so gross, dass das eigentliche Thema in den Hintergrund rückte, aber das macht nichts.»
« Ich hoffe, dass das Projekt Passepartout der SAB einen festen Platz im Jahreskalender erhält. Es ist spannend mit anderen Lehrpersonen auszutauschen und neue Einblicke zu erhalten.»

Der SAB-Vorstand hat an seiner letzten Sitzung beschlossen in enger Zusammenarbeit mit den Detailhandelsfachschulen und –abteilungen wiederum eine schulübergreifende Lehrerfortbildung zu organisieren.  

Die Umsetzung von intuitiven und verkäuferischen Potentialen verlangen die Berufsmeisterschaften im Detailhandel. Der Vorbereitungskurs an der KBZ St. Gallen fand guten Zuspruch. Auf dem Bild die Kursteilnehmer und die Kursleitung (Bernhard Lamberti, Leiter Grundbildung Detailhandel; Walter Hugener, Kursleiter; Elvira Klein und Manuela Huber, Kursleiterinnen)

Vertiefen und Vernetzen – vier Musterbeispiele

1. a) KV Zürich Business SchoolOtypka Alesch VV Beispiel mit Schwergewicht WG__V+V_Telecom_Markt_AufgabenLernende_VersionApril14oktober25
1. b) KV Zürich Business SchoolOtypka AleschVV Beispiel mit SchwergewichtW+G_V+V_Telecom_Markt_Lösungen_oktober25

2. a) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth IKA_V_und_V_Globalisierung_Schülerausgabe
2. b) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth IKA_V_und_V_Obst-_und_Gemueseproduktion_in_Almeria_Schueler
2. c) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth IKA_V_und_V_Globalisierung_Lehrerausgabe
2. d) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth IKA_V_und_V_Obst-_und_Gemueseproduktion_in_Almeria_Lehrende
2. e) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth IKA_V_und_V_Kick-Off_Globalisierung ppt
2. f) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth IKA_V_und_V_Bewertung_Globalisierung

3. a) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth, IKA_V_und_V_Schau mal St. Gallen_Schülerausgabe
3. b) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth, IKA_V_und_V_Schau mal St. Gallen_Lehrerausgabe
3. c) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth, IKA_V_und_V_Ueberzeugend_Praesentieren
3. d) Kaufmännische Berufsschule St. Gallen: Beatrix Weibel und Christine Wirth, IKA_V_und_V_Kick-Off_Schau_mal_St_Gallen ppt

4. a) Wirtschaftsschule Thun, Rainer Lubasch, R. Glücki: erfolgversprechende Bewerbung mit Schwergewicht IKA, Arbeitsblätter W&G VV «erfolgversprechende Bewerbung»
4. b) Wirtschaftsschule Thun, Rainer Lubasch, R. Glücki : erfolgversprechende Bewerbung mit Schwergewicht IKA, Bewertung V&V «erfolgversprechende Bewerbung»
4. c) Wirtschaftsschule Thun, Rainer Lubasch, R. Glücki : erfolgversprechende Bewerbung mit Schwergewicht IKA, Dokumentation VV «erfolgversprechende Bewerbung»